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Storage: die wichtigste Zutat für Hochverfügbarkeit

SAN, NAS, Flash, RAID: Alle Kürzel haben mit Storage zu tun; und alle haben etwas gemein. Sie sind jeweils Gegenstand von Hypes, und doch nur zweitrangig. Verfügbarkeit ist, was zählt. Hochverfügbarkeit, um genau zu sein. Die “five nines” oder gar “six nines”, eine Verfügbarkeit von 99,999% im Jahr, werden angestrebt und werden die erreicht, spielt das Buzzword keine Rolle. Oder?

Was macht es schwer, die fünf oder mehr Neunen zu erreichen? Immer neue Herausforderungen. Mehr und mehr Daten verlangen nach Speicherung und müssen stets abrufbereit sein. Die Backup-Szenarien werden umfangreicher und damit komplexer. Der Gesetzgeber stellt höhere Ansprüche an Datenhaltung und -Aufbewahrung. Und: Weniger IT-Personal soll immer mehr Aufgaben erfüllen.

IOK der verlässliche Partner

IOK steht IT-Abteilungen seit Jahren zur Seite. Verlässlich, seriös und gelassen. IOK verkauft nicht das neueste Pferd im Stall, IOK verkauft nachhaltige Lösungen – wie auch immer die aussehen mag. Vom “Blech” (der Hardware im Branchenslang) über das Management und die Wartung bis hin zu Ausfall-Szenarien unterstützt IOK zuverlässig.

Gerade Ausfall-Szenarien oder Disaster Recovery Scenarios sind ein ungeliebtes Stichwort. Warum Szenarien erstellen für einen Fall, den man doch vermeiden möchte? Weil Ausfälle auftreten werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ob physikalisch, beispielsweise Brände, Wasserschäden oder langfristige Stromausfälle, oder rein datenbasiert zum Beispiel durch Malware: der K-Fall (Katastrophen-Fall) wird eintreten.

Zwei Fragen für den GAU

Hier stellen sich zwei Fragen. Erstens: Wie stark wirkt sich die Katastrophe aus? Zweitens: Wie gut ist Ihre Organisation darauf vorbereitet? Beides wird durch Ausfall-Szenarien beeinflusst, weil diese Bewusstsein schaffen und Planungen auslösen. Die erste Frage wird besonders durch die Gestaltung der Storage-Infrastruktur gesteuert. Redundanz ist hier das Zauberwort.

Allein durch wirklich redundante Systeme können die Auswirkungen von Katastrophen extrem vermindert werden. Das funktioniert im Kleinen, wie im Großen. Hier fällt eine Festplatte aus; kein Problem, das Array regelt das. Dort fällt ein Server(netz) aus; kein Problem, die Last wird verteilt. Um den Bogen zum Anfang zu schlagen: Es ist nicht wichtig, welche Hardware oder Software den Dienst tut. Wichtig sind Analyse, Planung, eine durchdachte Architektur und Vorbereitung auf den Notfall.

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