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Ordnung im Chaos: Client Management

Alle IT-Abteilungen teilen sich ein großes Problem: die Client-Infrastruktur ist ein Sammelsurium an unterschiedlicher Hardware mit einer Myriade von installierter Software. Die Folge sind aufwändige Routineaufgaben.

Patch- und Update-Verteilung, Software-Installationen – alles fördert die "Turnschuh-Administration". Ein Admin muss zur Maschine vor Ort, steht in der Zeit nicht oder nur rudimentär für andere Anliegen zur Verfügung. Viele Personentage gehen in IT-Abteilungen für solche Tätigkeiten verloren.

Für die Lösungen (oder zumindest Abmilderung) dieses Problems existieren viele Ansätze. Diese führen wir unter dem gemeinsamen Oberbegriff "Client Management". Der Versuch einer Definition: Mit Client Management bezeichnet IOK alle Vorgänge im Zusammenhang mit Endgeräten. Von der Beschaffung und Installation über die Wartung, Verwaltung, Steuerung und Überwachung bis hin zur Entsorgung der Clients sorgt Client Management für eine Reduzierung der Arbeitslast in IT-Abteilungen.

Dabei ist es gleichgültig, um welche Endgeräte es sich handelt. Am weitesten verbreitet ist sicher der klassische PC. Daneben wollen Thin Clients gewartet werden und zunehmend verlangen mobile Clients wie Smartphones und Tablets Einlass in unsere Netzwerke. Gerade diese mobile Revolution (das Wort wird zwar fahrlässig häufig genutzt, ist aber hier dennoch an der richtigen Stelle) fordert den IT-Abteilungen zusätzliche Kapazitäten ab.

Immer mehr Firmenhandys sind Smartphones und damit vollgültige Clients. Immer mehr Tablets werden beruflich genutzt und immer mehr Arbeitnehmer nutzen ihre Endgeräte auch beruflich oder andersherum. Das Aufspielen von Sicherheitsupdates, Bugfixes, Patches oder andere Software wird damit zum Albtraum für die Admins und zum Kostenfaktor für das Unternehmen.

Beim Client Management setzt IOK bei der Analyse an und berät pragmatisch, welche Lösungen für die Umsetzung einer wirksamen Client-Strategie in Frage kommen. Bei manchen Kunden war die flächendeckende Einführung von Desktop-Virtualisierung eine sinnige Lösung, die sozusagen den gordischen Knoten zerschlug. Für die meisten Unternehmen ist die Virtualisierung aufgrund der hohen Lizenzkosten schlicht zu teuer, der Return on Investment rückt in weite Ferne.

Wenn sich die Virtualisierung nicht lohnt, dann bieten sich andere Wege an. Eine Homogenisierung der Client-Hardware ist ein erster Schritt, wie die "Problem-Masse" reduziert werden kann. Je nach Umgebung und Kundenwünschen implementieren wir Software-Werkzeuge, die eine zentrale Plattform für die Administration der Clients bieten. Auch hier ist IOK pragmatisch. Was zählt, ist allein der Erfolg beim Kunden – egal, ob wir den gemeinsam mit Lösungen von HP, Microsoft oder anderen Anbietern erreichen.

Welche Software auch immer ihren Dienst aufnimmt, alle liefern sie eine Inventarisierung der Clients und eine Echtzeit-Übersicht über das Geschehen in der EDV. Software- und Patch-Verteilung funktioniert per Klick, nicht per Schritt; das ist das Ende der Turnschuh-Administration.

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